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Ungarn

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Informationen über Budapest

Die ungarische Hauptstadt, Budapest, besticht durch ihren wunderschönen, mittelalterlichen Stadtbild. Die Stadt besteht aus drei getrennten Städte, den hügeligen Buda und Óbuda am westlichen Donauufer gelegen und die flache Pest am Ostufer. Die schnelle wirtschaftliche Entwicklung im 19. Jahrhundert verdankt Budapest besonders ihrer geografisch günstigen Lage an der Donau. Die Stadt ist besonders reich an historischen Sehenswürdigkeiten, darunter den römischen Ruinen von Aquincum, die türkischen Bäder und dem neugotischen Parlament. Die Besucher schätzen vor allen das vielfältige kulturelle und kulinarische Angebot und die vielen Freizeitmöglichkeiten.

Sehenswürdigkeiten in Budapest

  • Das Burgviertel ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und erstreckt sich auf einen 170 Meter hohen Hügel über der Donau. König Béla IV. ließ die Burg im 13. Jahrhundert erbauen und die Habsburger restauriertern und erweiterten den Bau im 17. Jahrhundert. Heute ist der Burgviertel das touristische Zentrum Budapests.
  • Im Burgviertel befindet sich der Königliche Palast oder Burgpalast, ein Zusammenschluss mehrerer Gebäude. Seit dem 13. Jahrhudenrt errichteten die ungarischen Könige, darunter Sigismund von Luxemburg und Matthias Corvinus, an dieser Stelle einen Palast. Nachdem die Paläste zerstört wurden, ließ die Kaiserin Maria Theresia im 18. Jahrhundert einen barocken Palast erbauen. Seine heutige Form erhielt der Königliche Palast Ende des 19. Jahrhunderts.
  • Die Matthiaskirche und sein 72 Meter hohe gotische Turm sind das Wahrzeichen Budapests und prägen das Burgviertel. Die Vielfalt der Baustile in der Matthiaskirche verrät sowohl die bewegte Geschichte der Kirche, aber auch der Stadt. Nachdem die ursprüngliche Kirche 1241 zerstört worden war, wurde eine neue zwischen 1255 und 1269 erbaut. Matthias Corvinus, nach dem die Kirche benannt ist, erweiterte sie im Jahre 1470 und behielt einen Großteil des früheren gotischen Gebäudes bei. Die letzte Phase der Restaurierung fand zwischen 1873 und 1896 durch Frigyes Schulek statt.
  • Als Ungarn sein prächtiges Parlamentsgebäude 1904 eröffnete, erhielt es eine der schönsten neugotischen Bauwerke Europas. Der Bau des Parlaments begann 1885 mit Entwürfen von Imre Steindl und besticht mit seiner Größe. Es ist 268 Meter lang, 123 Meter breit, hat 691 Räume, 27 Eingänge und 10 Innenhöfe. Das Innere brilliert durch seine vielfältige Dekoration und im Kuppelsaal werden die Stephanskrone mit den Krönungsinsignien aufbewahrt.
  • Die St.-Stephans-Basilika ist die größte Kirche der Stadt und nach dem Staatsgründer des Landes Stephan I. benannt. Die Basilika wurde zwischen 1851 und 1905 gebaut und ist das Werk von drei aufeinanderfolgenden Architekten, József Hild, Miklós Ybl und József Kauser. Die Kuppel ist 96 Meter hoch und entspricht der genauen Höhe des Parlaments. Die lebensgroße Marmorskulptur des St. Stephan, vom Bildhauer Alajos Stróbl, dominiert den Hauptaltar der Basilika.
  • Die Ungarische Staatsoper ist ein architektonisches Glanzstück von Miklós Ybl. Es wurde im Renaissance Stil 1884 errichtet und besticht mit Glanz und Pracht. Die Oper glänzt auch musikalisch, denn führende Musiker und Dirigenten arbeiteten hier, wie Ferenc Erkel, Gustav Mahler oder Otto Klemperer.
  • Die Ungarische Nationalgalerie wurde 1957 gegründet und haust in den drei zur Verfügung gestellten Flügeln des Burgpalastes. Es werden hauptsächlich Kunstwerke ungarischer Künstler aus dem 19. und 20. Jahrhundert ausgestellt, wie Mihály Munkácsy und Gyula Benczúr.
  • Die Kettenbrücke ist eine der insgesamt acht Straßenbrücken Budapests. Sie wurde 1849 fertiggestellt und war der erste dauerhafte Übergang zwischen Buda und Pest. Auf beiden Seiten der Brücke befindet sich ein riesiger Stützpfeiler, durch die die riesigen eisernen Ketten verlaufen und unterstützt werden.
 
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