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Türkei

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Günstige Hotels Istanbul

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Dolmabahce is a palace in Istanbul
Dolmabahce is a palace in Istanbul Hagia Sophia ist ein Museum in Istanbul, Türkei
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Informationen über Istanbul

Istanbul ist eine Stadt mit einem vielfältigen Reichtum an Kultur, Geschichte und Nachtleben. Sie wird vom Bosporus getrennt und ist es die einzige Stadt in der Welt die auf zwei Kontinenten, Europa und Asien, übergreift. Istanbul wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. gegründet. Für 16 Jahrhunderte war sie die große kaiserliche Hauptstadt zunächst des Byzantinischen Reiches und danach der osmanischen Sultane. Die Geschichte dieser beiden Kulturen spiegelt sich in den prächtigen Denkmälern und Sehenswürdigkeiten der Stadt wider.

Sehenswürdigkeiten in Istanbul

  • Die Hagia Sophia ist das Wahrzeichen Istanbuls und gehört zu den weltweit größten architektonischen Leistungen und beeinflusste die Architektur in den folgenden Jahrhunderten. Die Kirche wurde über zwei frühere Kirchen erbaut und nach nur sechsjähriger Bauzeit von Kaiser Justinian im Jahr 537 eingeweiht. Mit einem Durchmesser von 32 und einer Höhe von 55 Meter ist die gewaltige Hauptkuppel charakterischtisches Teil der Kuppelbasilika. Im 15. Jahrhundert, nach der Eroberung der Stadt, wandelten die Osmanen die Hagia Sophia in eine Moschee. Die Minaretten, Gräber und Brunnen stammen aus dieser Zeit.
  • Die Sultan-Ahmet-Moschee ist die berühmteste Moschee Istanbuls. Sie ist auch mit den Namen Blaue Moschee bekannt, wegen ihrer reichen Dekoration mit Iznik-Fliesen. Die Moschee wurde zwischen 1609 und 1616 von Sultan Ahmet I. in Autrag gegeben und vom Architekten Mehmet Aga erbaut. Die große Zahl der 6 Minaretten ist folgenderweise erklärbar. Der Sultan hatte anfangs vom Baumeister vergoldete Minarette verlangt, aber die damit verbundenen Baukosten hätten den Kostenplan weit überschrieten. So ließ Mehmet Aga das Wort altın (Gold) mit der Zahl altı (sechs) umdeuten.
  • Kurz nach seiner Eroberung Konstantinopels, erbaute Mehmet II. der Eroberer den Topkapi-Palast als seinen Hauptwohnsitz, auch unter den Namen „Kanonentor-Palast“ bekannt. Anstatt eines einzigen Gebäudes, besteht es aus einer Reihe von Gebäuden mir vier riesigen Höfen. Der Palast diente auch als Sitz der Staatsverwaltung und enthielt eine Schule, in der Beamte und Soldaten ausgebildet wurden. Seit 1924 ist der Tokapi-Palast ein Museum und seine Hauptattraktion ist die Hazine (Schatzkammer), die einige der kostbarsten Gegenstände der Welt präsentiert.
  • Der Große Basar (Kapalı Çarşı) ist der größte, historische überdachte Markt der Welt. In den labyrinthartigen Straßen und Gassen befinden sich Tausende von Geschäften nach Branchen sortiert. Der Basar wurde von Mehmet II. kurz nach seiner Eroberung der Stadt gegründet. Er kann durch mehrere Eingangstore betreten werden.
  • Die Süleymaniye-Moschee ist ein weiterer Höhepunkt der Stadt. Sie wurde vom Architekten Sinan erbaut, im Auftrag des Sultans Süleyman dem Prächtigen. Sie wurde über dem Goldenen Horn zwischen 1550 und 1557 fertiggestellt. Die Süleymaniye Moschee war nicht nur ein Ort der Anbetung, aber diente auch als eine gemeinnützige Stiftung, auch Külliye genannt. Die Moschee ist Teil des Komplex in dem sich das ehemalige Krankenhaus, die Armenküche, die Schulen, die Karawanserei und das öffentliches Bad befinden.
  • Das Archäologische Museum Istanbul wurde 1891 von Osman Hamdi Bey errichtet. Das Museum wird in drei Bereiche unterteilt: das archäologische Museum, das Museum für altorientalische Kunst und das Museum für islamische Kunst. Zu den Hauptattraktionen zählt der aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. stammende Alexandersarkophag, aus der Nekropole von Sidon. Den Namen bekam er aufgrund des Marmorreliefs, der Alexander in eine Schlacht gegen die Persier abbildet.
 
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