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Deutschland

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Informationen über Bremen

Bremen ist das kleinste Bundesland in Deutschland. Es hat eine Bevölkerung von 660.000 und besteht aus zwei Gebieten: Bremen und Bremerhaven, die 65 km stromabwärts an der Mündung der Weser liegt.

Bremens touristische Anziehungskraft beruht auf einer Kombination aus Altem und Neuem. Das Stadtbild wird nicht so sehr from Hafen dominiert, wie es in Hamburg der Fall ist, aber es hat einige schöne historische Gebäude und Stadtteile, die diese traditionellen touristischen Attraktionen bilden.

Die geschriebene Geschichte Bremens geht bis 787 zurück, als Karl der Große die Stadt zu einem Bischofssitz ernannte. Sie wurde ein Erzbistum in 847 und erlebte ein goldenes Zeitalter im 11. Jahrhundert. Im Jahre 1358 trat sie der Hanse bei und im Jahre 1646 wurde sie eine Freie Reichsstadt. Trotz erheblicher Schäden während des Zweiten Weltkrieges blieben einige Teile der Altstadt verschont oder wurden zu ihren früheren Zustand nachgebaut. Bremen hat es geschafft, ein Bundesland zu bleiben, wenn die Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1949 gegründet wurde. Zusammen mit Bayern, ist sie die älteste kontinuierliche politische Einheit im deutschsprachigen Raum.

Der Hafen mit dem damit verbundenen Handel und der Fischerei ist eine der Hauptlebensadern Bremens für die meiste Zeit ihrer Existenz. Derzeit ist sie der zweitgrößte Hafen in Deutschland und wird vor allem für die Einfuhr von Rohstoffen verwendet.

Sehenswürdigkeiten in Bremen

  • Das am Marktplatz gelegene riesige Rathaus ist eines der schönsten Bauten in Deutschland. Es ist ein gotisches Gebäude, daß im Jahre 1410 erbaut wurde, aber erhielt eine Weser Renaissance Fassade im 17. Jahrhundert. Die Statuen von Karl dem Großen und der sieben Kurfürsten sind Kopien und die Originale sind im Focke Museum. Das Innere des Rathauses hat beeindruckende historische Säle.
  • An der westlichen Seite des Rathauses befindet sich der 600jährige Bremer Ratskeller. Er hat herrliche Gewölbe, riesige Säulen und kunstvolle Weinfässer. Der Ratskeller verkauft ausschließlich deutsche Weine aus 600 verschiedenen Gütern.
  • Vor dem Bremer Rathaus steht der Bremer Roland, eine 10 Meter hohe Statue aus dem Jahre 1404. Es ist die größte von vielen ähnlichen Statuen, die sich in anderen deutschen Städten befinden. Der Bremer Roland symbolisiert die Unabhängigkeit einer Stadt. Rolands Schwert der Gerechtigkeit symbolisiert die Unabhängigkeit der Justiz und die Inschrift des Schildes bestätigt den kaiserlichen Edikt, der Bremen Stadtrechte verlieh.
  • Am Marktplatz befindet sich außerdem die Statue der Bremer Stadtmusikanten, eines der Märchen der Gebrüder Grimm. Nach dieser Erzählung, flohen ein Esel, Hund, Katze und Hahn von ihrer ursprünglichen Heimat, weil sie bereits älter waren und ihre Besitzer sie nicht mehr brauchten. Die vier beschlossen nach Bremen zu gehen um ihr Glück als Straßenmusiker zu versuchen. Auf dem Weg fanden sie ein Räubershaus und schlugen mit ihrem schrecklichen Gesang die Diebe in die Flucht.
  • Der St. Petri Dom wurde im 11. Jahrhundert errichtet, aber das Äußere wurde im 13. und 16. Jahrhundert drastisch verändert. Die hohen Türme wurden im späten 19. Jahrhundert wieder aufgebaut. Innerhalb des Doms kann man die ursprünglichen romanischen Kapitellen und bronzenen Taufbecken in der westlichen Krypta besichtigen. Hier befindet sich auch eine kleine Gottfried Silberman Orgel, die einzige die sich außerhalb Sachsens befindet.
    Das im Dom befindliche Museum hat eine Reihe von bemerkenswerten Altarbildern und Gemälden von Lucas Cranach.
  • Die Böttcherstraße ist eine 110 Meter lange Fußgängerzone, die vom Marktplatz zur Weser führt. Sie wurde zwischen 1923 und 1931 von Ludwig Roselius, dem Erfinder des koffeinfreien Kaffees, gestaltet. Er beschäftigte verschiedenen Architekten, aber es war Bernhard Hoetger der expressionistische Ideen verwendete, um Meisterwerke des Backsteinexpressionismus zu schaffen.
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