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Deutschland

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Informationen über Potsdam

Potsdam ist die Haupstadt des Landes Brandenburg und hat rund 160.000 Einwohner. Die Stadt an der Havel wurde 993 zum ersten Mal geschichtlich erwähnt und erhielt im Jahr 1317 Stadtrechte. Die Blütezeit Potsdams begann während des 17. und 18. Jahrhunderts, als die Kurfürsten und Markgrafen von Brandenburg ihre Residenz erbauen ließen.

Sehenswürdigkeiten in Potsdam

  • Der enorme Park Sanssouci hat eine Fläche von 287 Hektar und ist eine der schönsten Schlossanlagen in Europa. Das Schloss Sanssouci ist ein Meisterwerk des Rokoko und wurde zwischen 1745 und 1747 von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, nach Plänen von Friedrich dem Großen, gebaut. Die Innenräume des Schlosses können mit Führungen besichtigt werden.
  • Die Bildergalerie befindet sich östlich des Schlosses Sanssouci und wurde zwischen 1755 und 1764 von Johann Gottfried Büring für Friedrich dem Großen erbaut. Es gilt als der erste Museumsbau in Deutschland und seine Sammlung besteht hauptsächlich aus Barockmalerei der niederländischen, französischen und italienischen Schulen, darunter Werke von Rubens, Van Dyck und Caravaggio.
  • Die Neuen Kammern, westlich von Schloss Sanssouci gelegen, wurden ursprünglich 1747 als Orangerie erbaut. Die Entwürfe stammen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, der ihre eleganten barocken Formen gab. Zwischen 1773 und 1775 gab Friedrich der Große den Umbau zum königlishen Gästehaus in Auftag. Der Architekt Georg Christian Unger ließ weitgehend den Außenbau unberührt, aber baute den Innenraum in prächtige Gemächer und elegante Säle um, darunter der Jaspissaal und die Ovidgalerie.
  • Die Orangerie wurde zwischen 1851 und 1864 von Friedrich Wilhelm IV in Auftrag gegeben, nach Plänen von den Architekten Friedrich August Stüler und Ludwig Ferdinand Hesse. Im Zentrum des Mittelbaus befindet sich der bemerkenswerte Raffaelsaal, ein Gemäldesaal, der Repliken des großen italienischen Meisters präsentiert. Als Vorbild diente dabei dia Sala Regia im Vatikan. Die Aussichtsterrasse der Orangerie bietet einen guten Blick über den Park.
  • Das imposante barocke Neues Palais wurde nach dem Siebenjährigen Krieg für Friedrich den Großen erbaut. Sein Bau, nach Plänen von Johann Gottfried Büring und Carl von Gontard, zwischen 1763 und 1769 fertiggestellt. Das dreiflügelige Neue Palais hat eine über 200 Meter lange Frontfassade und wird mit einer beeindruckenden, 55 Meter hohen Kuppel bekrönt. Es hat über 200 reich verzierte Räume und 400 Sandsteinskulpturen schmücken die Schlossanlage.
  • Das Schloss Charlottenhof steht am südlichen Ende von Park Sanssouci. Friedrich Wilhelm IV ließ mit Hilfe von Karl Friedrich Schinkel zwischen 1826 und 1829 ein kleines, klassizistisches Schloss erbauen. Die nahe gelegenen Römischen Bäder befinden sich auf der Nordseite des künstlich angelegten Stausees, der als Maschinenteich bekannt ist.
  • Am Heiligen See, im nördlichen Teil von Potsdam, liegt der Neuer Garten. Der Neffe und Nachfolger Friedrich des Großen, Friedrich Wilhelm II., beauftragte den Gartenarchitekten Johann August Eyserbeck den ersten englischen Landschaftsgarten in Preußen, der auch den letzten Schlossbau der Hohenzollern beherbergt, anzulegen.
  • Schloss Cecilienhof wurde während des Ersten Weltkriegs für den letzten deutschen Kronprinzen Wilhelm und seiner Frau Cecilie im Stil eines englischen Landhauses errichtet. Der Palast wude jedoch berühmt als Tagungort der historischen Potsdamer Konferenz, wo Harry Truman, Winston Churchill und Josef Stalin über das Schicksal von Deutschland verhandelten.
  • Der Park Babelsberg ist ein weiterer großer, im englischen Stil, angelegter Park mit königlichen Residenzen. Schloss Babelsberg wurde als Sommerresidenz für den Kronprinzen Wilhelm zwischen 1833 und 1835 erbaut. 1840 wurde es durch Karl Friedrich Schinkel im Stil der englischen Neugotik umgebaut.
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