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Deutschland

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Informationen über Würzburg

Würzburg ist mit 133.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Bayerns und liegt an den Ufern des Mains und im Herzen der Weinregion Franken. Sie war lange Zeit die Hauptstadt des Herzogtums Franken und mit ihren prächtigen Barockbauten ist sie ein sehr beliebtes Urlaubsziel.

Die ersten Siedlungen wurden durch die Kelten 1000 v. Chr. errichtet, auf dem Gelände der heutigen Marienburg. In der Mitte des siebten Jahrhunderts, wurde es eine fränkische Residenzstadt. 1814 wurde Würzburg ein Teil des Königreichs von Bayern. Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstörten einen Großteil der Stadt, aber die Altstadt wurde originalgetreu wiederaufgebaut.

Sehenswürdigkeiten in Würzburg

  • Die Würzburger Residenz ist ein riesiger Komplex und wurde durch zwei Fürstbischöfe, Johann Philipp Franz und Friedrich Karl von Schönborn, in Auftrag gegeben. Sie wurde zwischen 1719 und 1744 erbaut und mehrere Architekten, darunter Johann Lukas von Hildebrandt und Maximilian von Welsch, waren beteiligt. Allerdings war für die Gesamtkonzeption der Architekt Balthasar Neumann verantwortlich. Die Residenz ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und eines der eindrucksvollsten Schlösser Europas. Große Teile der Würzburger Residenz wurden 1945 zerstört, aber später wieder aufgebaut. Erhalten geblieben sind das prächtige Treppenhaus mit dem größten gewölbten Deckenfresko der Welt von Tiepolo, der Weiße Saal von Antonio Bossi und der Kaisersaal mit Fresken von Tiepolo. Das Spiegelkabinett wurde vollkommen rekonstruiert.
    Die Hofkirche befindet sich im Südflügel der Residenz und war die Privatkapelle des Fürstbischofs. Sie ist ein hervorragendes Beispiel der barocken Architektur. Neumann musste sie an die Außenerscheinung der Residenz anpassen und verwendete Spiegel, die mit der Reflexion des Lichtes wie Fenster wirkten. Die Fresken der Hofkirche stammen von Rudolf Byss und die beiden Seitenaltäre wurden von Tiepolo bemalt.
    Der Hofgarten ist ein formaler Barockgarten mit italienischen und französischen Abschnitten. Der östlichen Teil des Gartens ist dem Zentralbau zugerichtet und bietet einen herrlichen Blick auf die Fassade des Palastes.
    Das Martin von Wagner Museum befindet sich im Südflügel der Residenz. Es hat eine feine Kunstgalerie europäischer Gemälde und Statuen aus dem 14. bis 19. Jahrhundert. Die Antikensammlung mit ägyptischen Schmuck, römischer Keramik und griechischen Vasen ist auch besonders interessant.
  • Der St. Kiliansdom zu Würzburg ist mit 105 m Länge die viertgrößte romanische Kirche in Deutschland. Der Würzburger Dom behielt seine Außenansicht von 1188 und der Innenraum wurde im Laufe der Jahrhunderte verändert. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche zerstört, aber später wieder nachgebaut. Die barocke Schönbornkapelle wurde zwischen 1721 und 1736 von Balthasar Neumann errichtet. Das Innere des Kiliansdom hat einige bemerkenswerte Kunstwerke, darunter Statuen aus Sandstein von Tilman Riemenschneider und Grabdenkmäler der Bischöfe aus dem 12. bis 17. Jahrhundert.
  • Die Festung Marienberg wurde auf dem Gelände einer alten keltischen Festung erbaut und ragt über der Stadt. An dieser Stelle wurde 704 die erste Marienkirche gebaut und um 1200 begann der Bau der Festung, die bis 1719 als Residenz der Fürstbischöfe diente. Im 17. Jahrhundert wurde sie zu einer barocken Festungsanlage umgebaut. Heute beherbergt sie das Mainfränkische Museum mit seiner wertvollen Skulpturensammlung von Tilman Riemenschneider und das Fürstenbaumuseum.
  • Die Alte Mainbrücke wurde zwischen 1476 und 1703 gebaut, um eine frühere Brücke die durch Hochwasser zerstört wurde, zu ersetzen. Sie ist die älteste Brücke des Mains. Im frühen 18. Jahrhundert wurden zwölf riesige barocke Heiligenfiguren hinzugefügt.
 
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