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Österreich

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Informationen über Salzburg

Salzburg befindet sich in einem Tal im Norden des Salzburgerlandes, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Deutschland. Die Stadt enfaltete sich an beiden Ufern der Salzach, die Altstadt am linken Ufer im Westen und die Neustadt auf dem rechten Ufer im Osten.

Die Stadt beeindruckt durch die gut erhaltene Altstadt, den prachtvollen Sehenswürdigkeiten und ihren Reichtum an kultureller Geschichte. Durch den Abbau und Handel des Salzes vom Salzkammergut und mit Hilfe ihrer sehr günstigen Lage im Alpenvorland, errang Salzburg sehr schnell Wohlstand und Reichtum. Dies spiegelt sich besonders im architektonischen Reichtum der Altstadt wider.

Sehenswürdigkeiten in Salzburg

  • Die Festung Hohensalzburg ist das Wahrzeichen Salzburgs und entstand 1077 unter Erzbischof Gebhard. Ihre Baugeschichte erstreckt sich über mehrere Jahrhunderte hinweg und heute ist die Festung die größte, vollständig erhaltene Burg Europas. Die Festung liegt 120 m hoch über der Stadt und man gelangt dorthin zu Fuß über die Festungsgasse oder mit Hilfe der bequemeren Festungsbahn.
  • Der Salzburger Dom gilt als das eindrucksvollste frühbarocke Gebäude auf der Nordseite der Alpen und ist dem Stadtgründer, dem heiligen Rupert, gewidmet. Der heutige Bau stammt aus dem Jahre 1628 und wurde vom Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau in Auftrag gegeben. Es gab mehrere Vorgängerbauten und der erste wurde schon 774 errichtet.
  • Die Erzbischöfliche Residenz war Sitz der Fürsterzbischöfe und wurde von Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau in eine prachtvolle barocke Residenz umgebaut. Ein Teil des Gebäudes beherbergt heute Regierungsbehörden, einige Fakultäten der Universität und die Residenzgalerie. Die 15 Prunksäle und die Innenausstatung sind besonders bemerkenswert und stammen von prominenten Künstlern des Barocks, wie Johann Michael Rottmayr und Martino Altomonte. Auf der gegenüberliegenden Seite des Residenzplatzes steht die Neue Residenz und nebenan das Salzburg Museum, daß einen Einblick in die Salburger Geschichte gibt.
  • Eine der längsten und belebtesten Straßen in der Altstadt ist die Getreidegasse. Hauptattraktion der Getreidegasse ist die Hausnummer 9, Mozarts Geburtshaus. Er wurde am 27. Januar 1756 in diesem Haus geboren und lebte dort bis zu seinem 17. Lebensjahr. Heute dient das Haus als ein Museum und stellt Musikinstrumente und persönliche Gegenstände aus.
  • Kultureller Highlight sind die Salzburger Festspiele, das größte und bedeutendste Opern-, Theater- und Konzert-Festival in Europa. Die Festspiele wurden hauptsächlich durch den Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal, den Komponisten und Dirigenten Richard Strauss und den Theater-Regisseur Max Reinhardt etabliert und dem Werk Mozarts gewidmet. Die ersten Festspiele fanden 1920 statt. Außer dem Theaterstück „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal fanden Konzerte und Aufführungen von Mozart statt.
  • Das heutige Schloss Mirabell ließ ursprünglich der Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau 1606 für seine Geliebte Salome Alt errichten. Ab 1727 wurde es von Johann Lukas von Hildebrandt und Fischer von Erlach für Erzbischof Franz Anton Harrach in einen barocken Palast umgebaut. Ein großer Stadtbrand zerstörte einen Teil des Gebäudes 1818, aber glücklicherweise wurden die hervorragenden Engelsstiege, mit Skulpturen von Georg Raphael Donner, und der Marmorsaal, mit reich vergoldeten Stuckverzierungen, verschont. Der Mirabellgarten wurde von Johann Bernhard Fischer von Erlach entworfen und ist mit Skulpturen und Springbrunnen umgeben. Südlich der Orangerie befindet sich das Salzburger Barockmuseum.
  • Die Kollegienkirche wurde 1707 eigeweiht und ist das Werk von Johann Bernhard Fischer von Erlach. Sie gilt als ein Musterbeispiel des süddeutschen Barocks. An der Innenausstattung waren berühmte Meister wie Johann Michael Rottmayr oder Josef Anton Pfaffinger beteiligt.
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